"Best of Production" Produktivitätssteigerung in steirischen Unternehmen/Folder
BUSINESSPLAN-WETTBEWERB Ihre innovative Unternehmensidee ist gefragt! Das Zentrum für Angewandte Technologie lädt auch heuer wieder ein, innovative Produkt- und Dienstleistungsideen mit einem hohen wirtschaftlichen Umsetzungspotential im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs Best of Tech 2012 einer ausgewählten Experten-Jury zu präsentieren. Neben wirtschaftlichen und marktrelevanten Aspekten wird in der Bewertung ein besonderes Augenmerk auf die technologische Komponente des Projekts gelegt. Details und Anmeldung
Innovative Lösungen - made in Styria 15.11.2011 Impulszentrum für Werkstoffe, Roseggerstraße 12, 8700 Leoben Information/Anmeldung
Am 10. und 11 November 2011 findet das 10 Leobener Kunststoffkolloquium "Polymerer Leichtbau" statt. Nähere Informationen zum Kolloquium erhalten Sie im beiliegenden Folder und auf der Homepage: www.pccl.at. Anmeldeformular
Ort: Kapfenberg Beginn: 13.30 Uhr Details und Anmeldeinformationen finden Sie hier Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4 Bild 5 Bild 6 Bild 7
22. September 2011, Beginn: 15.00 Uhr in Hönigsberg Anmeldung Details und Folder Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4 Bild 5 Bild 6 Bild 7
Informationsveranstaltung zum neuen Umwelt-Call
Ort: Montanuniversität Leoben
Datum: Mittwoch, 15. Juni 2011, ab 13:00 Uhr.
Details siehe:
http://www.ausseninstitut-leoben.at/component/seminar/?task=3&cid=73
Informationsveranstaltung zum neuen NMP-Call/7. Forschungsrahmenprogramm bzw. zur neuen Ausschreibung des
nationalen Förderprogramms "Intelligente Produktion":
(NMP - Nanosciences; Nanotechnologies; Materials and new Production Technologies)
Ort: Montanuniversität Leoben
Datum: Donnerstag, 9. Juni 2011, ab 13:00 Uhr.
Details siehe: http://www.ausseninstitut-leoben.at/component/seminar/?task=3&cid=72
Das Zentrum für Angewandte Technologie (ZAT) und die Montanuniversität Leoben veranstalten am 19. Mai 2011 den alljährlichen Gründertag.
Der Gründertag wird vom Zentrum für Angewandte Technologie und der Montanuniversität Leoben in Kooperation veranstaltet.
Das Zentrum für Angewandte Technologie besteht seit dem Jahr 1999 und hat somit über zehn Jahre Erfahrung in der Betreuung von jungen technologischen Unternehmen in allen Branchen.
Die Vortragenden bei dieser Veranstaltung begleiten das Zentrum zum Teil von Beginn an und teilen ihre Erfahrungen an diesem Tag mit den Teilnehmern.
Nähere Informationen finden Sie unter www.unternehmerwerden.at
Namhafte Vortragende aus Industrie und Wirtschaft, der Universitäten Innsbruck und Klagenfurt sowie der Wirtschaftsuniversität Wien wirken mit. Die Lehrveranstaltungen werden in Blöcken abgehalten. Damit ist eine berufsbegleitende Absolvierung möglich. In der Abschlussarbeit kann ein unternehmensspezifisches Produktentwicklungsthema behandelt werden. Die Absolventen erhalten ein Universitätszertifikat (Abschluss: Akademische/r Produktentwickler/in). Kostenlose Informationsveranstaltung: 16. Februar 2011 um 17.00 im Seminarraum TTZ, Peter-Tunner-Straße 27, 8700 Leoben Wir bitten um Anmeldung zu dieser Infoveranstaltung aufproduktentwicklung.unileoben.ac.at
Der diesjährige Technologietag findet am 3. und 4. März 2011 nunmehr zum insgesamt 8. Mal statt. Für Interessenten aus den Bereichen Kunststoffe, Leichtbau, Simulation, Verbundwerkstoffe und Prüfmethoden bietet unser ?TT11? eine gute Möglichkeit Neues und Wissenswertes zu erfahren. Wir wollen für Sie die Möglichkeiten und Grenzen aktueller Leichtbaumaterialien und ?konzepte beleuchten. Nicht nur das technische Potential durch neue Auslegungsmethoden, sondern auch die Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit von Verarbeitungsverfahren werden thematisiert.
4./5. November 2010 Impulszentrum für Werkstoffe Roseggerstrasse 12 8700 Leoben
Thematisiert wird Photovoltaik. Veranstaltungsort ist die FH in Kapfenberg.
Der Workshop widmete sich dem Thema Kompressoren und Kältekompressoren. Veranstaltungsort: ITZ Fürstenfeld & ACC Austria GmbH
Bei M & R Automation in Grambach bei Graz
Bei der Isovolta AG im Werk Lebring
Die Fortsetzung des 1. Steirischen Photovoltaik-Tages in der Grazer Helmut-List-Halle. Themenschwerpunkte sind Produktentwicklung, Energieverteilung und Solarthermie. Begleitend zur Veranstaltung wird eine Produktausstellung stattfinden.
Um 14 Uhr am Baugelände des IZR, Ecke Peter-Tunner-Straße/Roseggerstraße, 8700 Leoben
Im Frank Stronach Institut der TU Graz
Weitere Informationen:
http://www.simnet-styria.at/index.php/veranstaltungen/details/24-simnet-days-2010
7. Internationaler Werkstoffkongress am 3. und 4. Dezember 2009 im IZW Leoben
Der 7. Werkstoffkongress griff heuer ein für Werkstoffhersteller und -anwender sehr relevantes Thema auf - "Den Wettbewerb der Werkstoffe" untereinander. Dieser Themenschwerpunkt ist gerade in wirtschaftlichen Umbrüchen von wesentlicher Bedeutung, da sich im Hinblick auf das bestehende Werkstoffangebot die Rahmenbedingungen für die Verfügbarkeit und die technischen Voraussetzungen für Werkstoffe ändern werden.
Es gibt kein Naturgesetz, das einem Werkstoff seinen Platz für eine Anwendung auf beliebig lange Zeit einräumt. Ein sehr plakatives Beispiel finden wir in der Entwicklung der Menschheit selbst: standen uns Menschen zu Anbeginn unserer Entwicklung nur wenige Stoffe zur Verfügung, die lange Jahrhunderte das Fortkommen der Menschheit sicherten, so sind diese Materialien heute als technische Werkstoffe geradezu in Vergessenheit geraten. Ingenieure von heute sind aufgrund der kontinuierlichen Evolution der Werkstoffe mit einem unüberschaubaren Angebot von Werkstoffen konfrontiert, sodass die bestimmende Frage eher darin besteht, den besten Werkstoff und die beste Technologie für eine bestimmte Anwendung zu finden. Werkstoffe und Materialien zählen global zu jenen am meist beforschten Themengebieten. Die Wahrscheinlichkeit, dass neue Materialien Innovationen hervorbringen, müssen wir uns ständig vor Augen halten.
Für den Ingenieur und Konstrukteur wird es zusehends wichtiger bei dem wachsenden Angebot an Werkstoffen, geeignete Methoden zur Werkstoffauswahl zu haben. Allerdings sind es nicht nur Werkstoffe, die neu auf den Markt drängen und den Einsatz dieser ermöglichen, oft ist der Wettbewerb der Werkstoffe mit der Einführung von neuen Technologien verbunden.
Materialien, die aufgrund fehlender, entsprechender Fertigungstechnologien oft lange in der Startlöchern warten, erobern den Markt, wenn sich neue Optionen für die Verarbeitung ergeben, oder schon lange totgesagte Materialien erleben eine Renaissance durch ganz neue Fertigungstechnologien.
Um dieser Herausforderung für Ingenieure nachzugehen, widmete sich der diesjährige Werkstoffkongress dem Thema der methodischen Werkstoffauswahl. Es wir anhand von Beispielen gezeigt wie sich, für uns heute vertraute Produkte, im Wandel der Zeit geändert haben und wo die Reise im Bereich der Werkstoffe hingehen wird. Der Werkstoffkongress 2009 hat sich aber nicht nur darauf konzentriert in der Werkstoffhistorie zu suchen, sondern es wurden auch von gut bekannten Werkstoffen ganz neue Einsatzoptionen gezeigt, die sich durch neuen Bedarf und Technologien ergeben.
Die zweitägige Fachtagung richtete sich traditioneller Weise an WerkstoffforscherInnen? und EntwicklerInnen, an KonstrukteurInnen und TechnikerInnen, die grundsätzlich Interesse an neuen Werkstofftrends haben. Natürlich beschränkte sich der Werkstoffkongress 2009 nicht nur darauf, Fachwissen zu vermitteln, die Tagung war auch heuer wieder eine Plattform für die Vernetzung, Diskussion und den Austausch werden.
Der diesjährige Zukunftsdialog des Materials Cluster Styria widmete sich der Werkstoffwelt von morgen und den Stoffen, aus denen die Zukunft ist. Namhafte Referentinnen und Referenten beantworteten spannende Fragen aus der Welt der Materialswissenschaften:







7.Werkstoff-kongress
Impulszentrum Leoben
03.12.2009
Start: 09.00 Uhr
04.12.2009
Start: 08:45 Uhr
vorauss. Ende: 13.30 Uh
Zukunftsdialog "Stoffe aus denen die Zukunft aus"
18. November 2009, 18.00 Uhr
Ort: Impulszentrum für Werkstoffe
Roseggerstrasse 12
8700 Leoben
Details folgen in Kürze!
Auch heuer wird der Materials Cluster Styria wieder beim Geomechanik-Kolloquium in Salzburg am 8. und 9. Oktober 2009 mit einem Stand vertreten sein. Nähere Informationen zu Kolloquium finden Sie auf www.oegg.at
Mehr als 700 Besucher, interessante Aussteller aus ganz Österreich und spannende Referenten: Der 1. Steirische Photovoltaik-Tag in der Grazer Helmut-List-Halle war ein strahlender Erfolg.
Großes Besucherinteresse, innovative Aussteller und kompetente Experten kennzeichneten den 1. Steirischen Photovoltaik-Tag in Graz: Vor und in der Helmut-List-Halle präsentierten Forscher, Hersteller und Anwender ihre Dienstleistungen und Produkte, die aus der Kraft der Sonne Strom erzeugen oder diese supersaubere Energie anwenden, in der Halle selbst informierten Fachvorträge und Podiumsdiskussionen das Publikum zum Thema "Photovoltaik". Veranstaltet wurde die Leistungsschau vom Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, von der Steirischen Wirtschaftsförderung, den Ingenieurbüros und dem Materials-Cluster.
Er hoffe, dass vielen am Europäischen Tag der Sonne gerade im Zusammenhang mit Photovoltaik ein Licht aufgehe, formulierte Wirtschafts- und Innovationslandesrat Christian Buchmann in seiner Begrüßung einen Wunsch mit tagesaktuellem Bezug. Und weiter: "Photovoltaik stellt für die Steiermark ein ungeheures Potenzial dar. Es kann in diesem Bereich viel Wertschöpfung und viel Beschäftigung entstehen." Peter Perkonigg, Geschäftsführer des Materials-Clusters ermunterte die Gäste wiederum "zu vielen persönlichen Gesprächen", die "zu neuen Ideen" führen.
Alternativenergie-Experte Hubert Berger von der Fachhochschule Joanneum skizzierte im Eröffnungsvortrag die Rahmenbedingungen für Solarenergie in Österreich und weltweit. "Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, um im großen Stil in diese Technologie einzusteigen", empfahl Berger, der auch auf das enorme Potenzial verwies: So liege der Ertrag pro Flächeneinhalt um den Faktor 60 bis 100 bei Photovoltaik höher als bei konventionellen Biomasse wie beispielsweise Holz.
Verbesserungsbedarf gibt es freilich weiterhin: So fehlt für den großflächigen Einstieg in die Photovoltaik-Technologie noch das optimale gesetzliche Umfeld. "Eine Entscheidung der dafür nun zuständigen Europäischen Kommission in Brüssel steht bevor", machte Landesrat Buchmann Hoffnungen auf eine gültige Planungsgrundlage.
Wirtschaftlich erwarten die Photovoltaik-Experten beträchtliche Fortschritten in den nächsten Jahren doch nur ausgefeiltere Technologien, die den Ertrag von Stromerzeugungsanlagen aus der Sonne steigern werden. Unterstützen kann dies auch der Staat, wie der Steuerexperte Reinhard Schwarz erläuterte: "Unternehmen, die Photovoltaik einsetzen, sind zwar nicht in einer optimalen Situation, aber steuerrechtlich besser dran als private Haushalte. Hier ist in einigen Fragen die Politik gefordert." Mit mehr Förderung und steuerlichen Begünstigungen sollte nämlich eines eintreten: dass sich Photovoltaik-Anlagen schneller als bisher rechnen.
Auch auf Youtube kann man sich von der Veranstaltung ein Bild machen.
In der Woche wurde eigens für die Veranstaltung eine Beilage produziert. Hier kann sie downgeloaded werden.
Noch einige Impressionen vom 1. Steirischen Photovoltaik-Tag.