Stoffe, aus denen die Zukunft ist

Der Zukunftsdialog 2009 des Materials Cluster Styria widmete sich der Werkstoffwelt von morgen und den Stoffen, aus denen die Zukunft ist. Namhafte Referentinnen und Referenten beantworteten spannende Fragen aus der Welt der Materialswissenschaften:

Prof. Dr. Helmut Clemens, Vorstand des Departments Metallkunde und Werkstoffprüfung der Montanuniversität Leoben: Was haben intermetallische Titan-Aluminide mit Zukunft des Fliegens zu tun?

Mag. Dipl.-Ing. Dr. Thomas Klein, Geschäftsführer des Research Center Pharmaceutical Engineering: Was werden Medikamente in zehn oder 15 Jahren "können"?

DI Dr. Heinz Leitner, Forschungsleiter der KOMPTECH GmbH: Was müssen Maschinen können, um Müll zu verarbeiten?

Mag. Dr. Thomas Schalkhammer, Geschäftsführer der Attophotonics Bioscience GmbH: Wie kann mir eine Ampel sagen, ob meine Lebensmittel noch genießbar sind?

Karl-Heinz Semlitsch, Geschäftsführer der secar Technologie GmbH: Was hat Carbon, was andere Materialien nicht haben?

Prof. Dr. Franz Stelzer, Vizerektor und Leiter des Instituts für Chemische Technologie von Materialien der Technischen Universität Graz: Wird es ?Plastik? morgen noch geben?

Prof. Dr. Annelie-Martina Weinberg von der Medizinischen Universität Graz, Universitätsklinik für Kinderchirurgie: Gibt es Implantate, die sich im Körper selbstständig auflösen?

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